Ostersonntag

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Ostern

Das Osterfest ist das höchste Fest der Christenheit. Gefeiert wird die Auferstehung Jesu Christi, der damit nicht nur seinen eigenen Tod überwunden hat, sondern allen Mensch die Errettung von Tod und Leid verspricht und ihnen ewiges Leben zusagt.
Der Name „Ostern“ leitet sich ab vom althochdeutschen Wort „Eostaria“, das Morgenröte bedeutet. Es steht, wie viele Fruchtbarkeitsfeste der Antike, in Zusammenhang mit dem Wiedererwachen der Natur im Frühjahr und wird in der westlichen Kirche am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond begangen. Darum schwankt das Datum des Osterfestes von Jahr zu Jahr.

Liturgisch wird das Osterfest in der Osterliturgie gefeiert, dem höchsten und wichtigsten Gottesdienst des Jahres.

Hier gehts zu den Bildern der Feuersegnung In der Nacht vor dem Ostersonntag versammelt sich die Pfarrgemeinde von Mödling in der dunklen Kirche. Die Osterkerze wird nach der Segnung des Feuers vor der Kirche entzündet und unter Anstimmung des dreimaligen "lumen christi" in den Altarraum getragen. Dann wird ihr Licht an alle Mitfeierenden verteilt.
Danach wird das Exsultet angestimmt, den feierlichen Lobpreis auf Christi Auferstehung.

Die erste Lesung, die "Erschaffung der Welt" und ersten Worte in der Bibel, liest immer ein Ehepaar abwechselnd. Danach folgen die Lesungen von der Berufung Abrahams, dem Auszug aus Ägypten und der Auserwählung des Volkes Israel.

Die Glocken, die seit dem Gründonnerstag nicht mehr geläutet haben, kehren beim Gloria mit "vollem Geläut" wieder zurück.

In Mödling werden nach den Ostergottesdiensten die Speisen gesegnet, die die Gläubigen zur Kirche getragen haben: Eier, Salz, Speck, Brot und das gebackene Osterlamm. Mit den hartgekochten Eier, die an den Kirchentoren ausgeteilt werden, vergnügen sich nach der Heiligen Messe die Kinder beim Eierpecken.

Osterkerze in St. Othmar

 


aktualisiert am 31-Okt-2015
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