zur Startseite von www.othmar.atÖkumenischer Stadtkreuzweg 2006 in Mödling

Der Stadtkreuzweg ist eine gemeinsame Veranstaltung der drei christlichen Pfarren in Mödling

Plakat Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
 

Der Ökumenischer Stadtkreuzweg am 31. März 2006 führte uns heuer von der Evangelischen Kirche über Stationen in der Spitalkirche, beim Caritasheim in der Mölkergasse, beim "Waggon" am Bahnhof und bei der Waisenhauskirche nach Herz-Jesu.

Anschließend gab es dort bei einer Agape im Pfarrheim  noch die Möglichkeit zu einem ökumenischen Gespräch.

Wir waren ungefähr 60 Christen, die bei Sonnenschein losgingen. Am Bahnhof kam dann Sturm auf und bei der Waisenhauskirche erwischte uns ein Regenguss. In Herz-Jesu waren wir dann fast 80, die froh waren, dass die letzte Station des Kreuzweges in der Kirche war. Nach dem Segen schien bereits wieder die Sonne.

1. Station: Jesus wird zum Tod verurteilt (Evangelische Kirche)

Lied: Bleibet hier und wachet mit mir

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich - denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

Lesung aus dem Markusevangelium (Mk 14, 57-64):
Dann traten einige auf und behaupteten: "Wir haben ihn sagen hören: Ich werde diesen Tempel, der von Menschen erbaut wurde, niederreißen und werde in drei Tagen einen anderen bauen, der nicht von Menschen gemacht ist." Aber auch ihre Aussagen widersprachen einander. Da stand der Oberste Priester auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: "Hast du nichts zu sagen zu dem, was diese bei den gegen dich vorbringen?" Aber Jesus schwieg und sagte kein Wort. Darauf fragte der Oberste Priester ihn: "Bist du Christus, der versprochene Retter, der Sohn Gottes?"
"Ich bin es", sagte Jesus, "und ihr werdet den Menschensohn sehen, wie er an der rechten Seite des Allmächtigen sitzt und mit den Wolken des Himmels kommt!" Da zerriss der Oberste Priester sein Gewand und sagte: "Was brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt es selbst gehört, wie er Gott beleidigt hat. Wie lautet euer Urteil?" Einstimmig erklärten sie, er habe den Tod verdient.

Jesus wurde unschuldig verurteilt. Um die Schuld der Welt auf sich zu nehmen und die Menschen mit Gott, mit den Menschen und mit sich selbst zu versöhnen, unterwarf er sich diesem Urteil. Die ihn verurteilten, haben nicht begriffen, dass in ihm Gott zu ihnen sprach. Oft müssen auch wir mit Vorurteilen und Verurteilungen fertig werden. Wo immer unschuldig Verurteilte in der Welt zu leiden haben, sollen Christinnen und Christen sich zu deren Anwalt machen. Im alltäglichen Zusammenleben ist immer wieder danach zu fragen, wo ungerechte Verurteilungen stattfinden, gegen die es Widerstand zu leisten gilt.

Fürbitten:
· Jesus geht den Weg des Kreuzes für und mit uns allen. Herr, erbarme dich!
· Herr, wir bitten für alle, die unschuldig verurteilt werden und sich nicht zu wehren wissen. Lass ihnen Menschen zur Seite stehen, die für sie die Stimme erheben. Herr, erbarme dich!
· Herr, wir bitten dich, öffne unsere Augen und Herzen für das Kreuz in unserer Zeit und lass uns zur Stelle sein, wenn unsere Hilfe notwendig ist. Herr, erbarme dich!
· Herr, wir bitten für alle, die unter die Räder geraten. Lass sie durch Menschen, die dir nachfolgen, erfahren, dass du bei uns bist bis zum Ende der Welt. Herr, erbarme dich!

Lied: Herzliebster Jesus, was hast du verbrochen (1-3)

2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf sich (Spitalkirche)

Lied: Herzliebster Jesus, was hast du verbrochen (4-6)

Lesung aus dem Psalm 35
Falsche Zeugen sagen gegen mich aus. Man verhört mich über Verbrechen, von denen ich nichts weiß. Gutes vergelten sie mir mit Bösem; alle haben mich im Stich gelassen. Früher, wenn einer von ihnen krank war, zog ich mir Trauerkleider an. Um seine Krankheit von ihm abzuwenden, verzichtete ich auf mein Essen; ich neigte meinen Kopf tief auf die Brust und betete für ihn, als wäre er mein Bruder oder Freund. Nun aber freuen sie sich über meinen Sturz und rotten sich zusammen gegen mich... Lass nicht zu, dass sie über mein Unglück jubeln, meine Feinde, diese Bande von Lügnern! Ohne jeden Anlass hassen sie mich... Du, Herr, hast das alles gesehen! Schweig doch nicht länger, bleib nicht fern von mir! Steh auf, greif ein, verschaffe mir Recht! Mein Herr und Gott, nimm du meine Sache in die Hand!

Es ist schwer, ein Leiden anzunehmen. Jesus trägt das Kreuz. Auch in meinem Leben bleibe ich nicht vom Kreuz verschont. Mein Leben kann zum Kreuzweg werden: die Krankheit meiner Frau, meines Mannes, ein unerfüllter Kinderwunsch, der Tod eines lieben Freundes, das beschwerliche Alter, die Angst vor dem Alleinsein... Auch ich muss mein ganz persönliches Kreuz annehmen und tragen, auch wenn ich nicht verstehe, warum. Aber es ist eine Ergebung unter Protest und dem Schrei nach Erlösung zu Gott.

Fürbitten:
· Jesus geht den Weg des Kreuzes für und mit uns allen: Herr, erbarme dich!
· Gott, Schöpfer und Vollender unseres Lebens, lass uns erkennen, dass unser Kreuz zu unserem Leben gehört. Herr, erbarme dich!
· Hilf uns, auf die Kraft der Liebe zu vertrauen, die du jedem von uns schenkst. Herr, erbarme dich!
· Mit deiner Hilfe können wir die Mühsal des Lebens auf uns nehmen und so Hoffnungsträger für andere werden. Herr, erbarme dich!

Lied: O Welt, sie hier dein Leben am Stamm des Kreuzes schweben

3. Station: Simon hilft Jesus das Kreuz tragen. (Caritasheim Mölkergasse)

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus und preisen dich - denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

Lesung aus dem Markusevangelium:
Sie zwangen einen Mann, der gerade vorbeiging, für Jesus das Kreuz zu tragen. Es war Simon von Zyrene, der Vater von Alexander und Rufus, der gerade vom Feld in die Stadt zurückkam.

Simon hilft Jesus die Last des Kreuzes zu tragen. In unserer Welt nehmen, besonders im städtischen Bereich, Einsamkeit, Anonymität und fehlende Solidarität zu. Wo Menschen ein Kreuz zu tragen haben, ist nicht immer jemand zur Seite, der es ihnen zu tragen hilft. Wenn Menschen ihre Hilfe anbieten, sollen sie es in diskreter Weise tun, ohne sich anderen aufzudrängen oder sie zu beschämen. Es gehört zur christlichen Verantwortung, mit offenen Augen und offenem Herzen in Zeit und Gesellschaft hineinzublicken, um zu erkennen, wo Simon von Zyrene heute handeln soll.

Fürbitten:
· Des Anderen Last tragen Menschen, die andere Menschen pflegen. Lass uns erkennen, wo Menschen unter der Last ihres Kreuzes nicht mehr weiter können und zeige uns Wege, ihnen zu helfen. Herr erbarme dich!
· Des Anderen Last tragen wir, wenn wir unsere Angehörigen selber pflegen. Herr gib uns Ehrlichkeit uns selbst gegenüber, wenn wir erkennen müssen, dass wir an die Grenze unserer Belastbarkeit gelangt sind und gib uns Demut zuzulassen, dass Andere uns bestehen. Herr erbarme dich!
· Des anderen Last trägst Du Jesus unser Herr selber.
Herr, Du bist unser Bruder im Leid geworden. Stärke durch die Kraft Deines Geistes und die Erfahrung Deiner Gegenwart alle, die das Kreuz ihres Lebens nicht mehr tragen können. Herr erbarme dich!

Lied: Mitten unter uns steht er unerkannt (GL 619)

4. Station: Jesus fällt unter dem Kreuz
(Bahnhof, beim "Waggon")

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus und preisen dich - denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

Lesung aus dem Psalm 77
Ich schreie zu Gott so laut ich kann; in meiner Angst suche ich den Herrn. Die ganze Nacht verbringe ich mit Grübeln, immer wieder bewegen dieselben Fragen mein Herz: Hat der Herr uns für immer verstoßen? Will er sich nicht mehr erbarmen? Ist er nie wieder gut zu uns? Ich zähle mir auf was du vollbracht hast, immer wieder denke ich darüber nach. Gott, heilig ist alles was du tust! Kein anderer Gott ist so gewaltig wie du! An den Völkern hast du deine Macht bewiesen. Dein Volk, die Nachkommen Jakobs und Josefs, hast du mit starker Hand befreit!

In vielen Ländern der Erde sind Menschen unter dem Kreuz ihres Lebens zusammengebrochen. Hunger, Krankheiten, Seuchen, Umweltkatastrophen, Bildungsmangel, Kriege und Flüchtlingsschicksale durchkreuzen das Leben unzähliger Menschen dieser Erde von Geburt an. Die Satten und Mächtigen sehen es und ändern doch nicht ihre Politik, die nur den eigenen Vorteil sucht. Den wichtigen und tatkräftigen Bemühungen, dem Hohn und Spott gegenüber den unter ihrem Kreuz zusammenstürzenden Menschen unserer Tage Einhalt zu gebieten, wird in den Medien und in der Politik wenig Raum gegeben. Jeder und jede von uns ist eingeladen, sich zu fragen: Bin ich bereit, mit offenen Augen und Ohren die Zeichen der Zeit zu deuten und mich mit gesellschaftlich gängigen Vorurteilen auseinander zu setzen, um zu ihrer Überwindung beizutragen?

Lied: Wer leben will wie Gott auf dieser Erde (GL 183)

Fürbitten:
· Einer trage des Anderen last - So erfüllt ihr das Gesetz Christi. Herr, hilf uns, in den Armen und Leidenden dieser Welt Christus auf dem Weg seines Leidens zu erkennen und ihnen angemessen zu helfen. Herr, erbarme Dich!
· Einer trage des Anderen last - So erfüllt ihr das Gesetz Christi. Herr, schenke uns die Einsicht, was es für unser christliches Leben bedeutet, dass Gottes und Nächstenliebe untrennbar zusammengehören und gib uns den Mut, entsprechend zu handeln. Herr, erbarme Dich!
· Einer trage des Anderen last - So erfüllt ihr das Gesetz Christi. Herr, lass Menschen in den armen Regionen dieser Erde erfahren, dass sie nicht vergessen sind und Andere mit ihnen teilen wollen. Herr, erbarme Dich!

5. Station: Jesus begegnet seiner Mutter
(bei der Waisenhauskirche)

Vor der Waisenhauskirche wollen wir bedenken, wie kostbar die Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern ist.

Lesung aus dem Lukasevangelium (Lk 2,34-35)
Simeon segnete sie und sagte zu der Mutter: "Dieses Kind ist von Gott dazu bestimmt, viele in Israel zu Fall zu bringen und viele aufzurichten. Es wird ein Zeichen Gottes sein, gegen das sich viele auflehnen werden. Dich aber wird der Kummer um dein Kind wie ein scharfes Schwert durchbohren."

Maria geht den letzten Weg mit ihrem Sohn. Sie will ihn begleiten, bei ihm sein, auch wenn ihr das vielleicht Ablehnung und Verachtung bringt.
Eine Mutter kann ihr Kind solange es klein ist, beschützen, es trösten, es pflegen, wenn es krank ist. So wird es vielleicht auch bei Maria gewesen sein. Jetzt aber kann sie ihren Sohn vor einem richterlichen Beschluss und vor der aufgehetzten Volksmenge nicht mehr schützen. Sie kann nur da sein und ihm durch ihre Anwesenheit zeigen, dass sie ihn bis zu seinem Ende nicht verlassen wird.
Wie oft geschieht es auch heute, dass Mütter ihre Kinder beschützen und Unbill, Verrat, Gefahr von ihnen fernhalten wollen. Was bis zu einem gewissen Alter gelingen kann, ist bei erwachsenen Kindern nicht mehr möglich. Darunter leiden heute Mütter genau so wie zu Zeiten Jesu. Auch heute kann eine Mutter durch Zuhören und einfach Dasein zeigen, dass sie zu ihrem Kinde steht.

Fürbitten:
· Herr, zeige auch in unserer zerrissenen und von Stress geplagten Zeit, wie Mütter und Väter ihre Verantwortung gegenüber ihren Kindern wahrnehmen können. Lass unsere Familien ein Ort der Geborgenheit und Liebe sein. Herr, erbarme Dich!
· Stärke in allen Menschen, die bedrückt, krank und hilflos sind, das Gefühl, dass sie nicht allein sind, dass Gott ihnen die Kraft gibt ihren Weg zu gehen. Herr, erbarme Dich!
· Herr, schenke allen Eltern Kraft und neue Hoffnung, die ohnmächtig erleben müssen, wie das Leben ihrer Kinder durchkreuzt wird. Herr, erbarme Dich!

Lied: Danket, danket dem Herrn (EGB 636) & Ubi caritas

6. Station: Jesus stirbt am Kreuz
(in der Pfarrkirche Herz-Jesu)

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst!

Aus dem Johannesevangelium (Joh19, 25-30, GNB)
Nahe bei dem Kreuz, an dem Jesus hing, standen seine Mutter und deren Schwester sowie Maria, die Frau des Klopas, und Maria aus Magdala. Jesus sah seine Mutter dort stehen und neben ihr den Jünger, den er besonders lieb hatte. Da sagte er zu seiner Mutter: "Frau, er ist jetzt dein Sohn!" Und zu dem Jünger sagte er: "Sie ist jetzt deine Mutter!" Von da an nahm der Jünger sie bei sich auf. Jesus wusste, dass nun alles zu Ende gebracht war. Aber damit die Voraussagen der Heiligen Schriften vollends ganz in Erfüllung gingen, sagte er: "Ich habe Durst!" In der Nähe stand ein Gefäß mit Essig. Die Soldaten tauchten einen Schwamm hinein, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten ihn Jesus an die Lippen. Jesus nahm davon und sagte: "Jetzt ist alles vollendet" Dann ließ er den Kopf sinken und gab sein Leben in die Hände des Vaters zurück.

Jesus selbst trägt die schwerste aller Lasten für uns, unsere Last der Schuld und Sünden, bis ans Kreuz.
Indem er die Wahrheit und die Liebe bis zur letzten Konsequenz bezeugt, bis zum Tod am Kreuz, bewirkt er unsere Befreiung, unsere Erlösung. Und er gibt uns einen Auftrag vom Kreuz herab: die Sorge füreinander, einander Mutter und Kind sein, das heißt innige Beziehung leben, einander in Liebe Lasten abnehmen, entlasten, zur Befreiung verhelfen, aus der allein wir das Leben in Fülle gewinnen. Nehmen wir die Botschaft Jesu ernst?
Tragen wir einer des anderen Last?

Stille

Fürbitten:
· Des anderen Last tragen Menschen, die Sterbende auf ihrem letzten Weg begleiten. Gott, wir bitten dich um Geduld, Mitgefühl und Zuversicht für alle, die sich in der Sterbebegleitung einsetzen, sei es in der Hospizbewegung oder im familiären Bereich! Herr, erbarme dich!
· Des anderen Last tragen Menschen, die Trauernde trösten und ihnen helfend zur Seite stehen. Gott, wir bitten dich für alle, die um einen Menschen weinen, die verzagt sind oder den Glauben an deine Liebe verloren haben: Gib ihnen Menschen zur Seite, die ihnen Trost und Hoffnung zusprechen! Herr, erbarme dich!
· Des anderen Last tragen Menschen, die sich gegen eine Kultur der Lebensvernichtung und für das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichem Tod einsetzen. Gott, wir bitten dich für uns alle: Nimm uns die Angst vor dem Tod und die Angst vor dem Leben und stärke in uns das Vertrauen in deine barmherzige, erlösende Liebe! Herr, erbarme dich!

Lied: O Haupt voll Blut und Wunden (GL 179, 1-4)

Schlusswort & Segen

Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Pfarrer Heine begrüßt in der Evangelischen Kirche
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Pfarrer Markus Lintner
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
vor der Evangelischen Kirche
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg in der Neusiedlerstraße
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg nach der Spitalkirche
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg vor dem Caritasheim
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Pfarrer Klaus Heine und Pfarrer Richard Posch
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg auf der Bachpromenade
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg vor dem "Waggon" am Bahnhof
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg vor dem Bahnhof
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg auf der Bahnbrücke
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Stadtkreuzweg vor der Waisenhauskirche
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Regen und Sturm bei der Waisenhauskirche
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Der Stadtkreuzweg zieht im Regen nach Herz-Jesu
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
in der Pfarrkirche Herz-Jesu
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Segen durch Pfarrer Pater Josef Denkmayr SVD
Ökumenischer Stadtkreuzweg 2006 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Am Ende des Stadtkreuzwegs, nach dem Segen, scheint schon wieder die Sonne

 
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aktualisiert am 1-April-2006
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